top of page

Klosterneuburg als „NaturStadt-Pionier“ ausgezeichnet

  • Jun 21
  • 1 min read

Klosterneuburg gehört mit 50,5 % Grünanteil im Stadtkern zu den Top‑5‑Städten Österreichs. Das bestätigt eine aktuelle Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die der Stadt den Titel „NaturStadt‑Pionier“ verleiht. Für die Babenbergerstadt ist dies eine bedeutende Anerkennung ihrer langjährigen Maßnahmen in Raumordnung, Grünraumplanung und Umweltschutz.

V.l.: Umweltstadtrat Leopold Spitzbart, Bürgermeister Christoph Kaufmann und Roland Honeder, Stadtrat für Energieeffizienz, freuen sich über die Auszeichnung – das Foto entstand im Kardinal-Piffl-Park, der den Grünanteil der Stadt veranschaulicht.
V.l.: Umweltstadtrat Leopold Spitzbart, Bürgermeister Christoph Kaufmann und Roland Honeder, Stadtrat für Energieeffizienz, freuen sich über die Auszeichnung – das Foto entstand im Kardinal-Piffl-Park, der den Grünanteil der Stadt veranschaulicht.

Greenpeace untersuchte mittels Satellitendaten die Stadtkerne von 80 österreichischen Städten ab 10.000 Einwohnern. Klosterneuburg, die drittgrößte Stadt Niederösterreichs, erreichte Platz 4 und liegt damit vor allen Landeshauptstädten sowie der Gartenstadt Tulln.


Bürgermeister Christoph Kaufmann betont, dass Klosterneuburg seit Jahrzehnten konsequent Maßnahmen setzt, um den Grünanteil zu sichern und auszubauen. Dazu zählen die Sicherung von Grünräumen durch hintere Baufluchtlinien, die Widmung zahlreicher Parkanlagen, die Arbeit der Stadtgärtner nach „Natur im Garten“-Kriterien, das Projekt „Essbare Stadt“, Beerenhecken, Obstbaum­pflanzungen sowie die Mitarbeit in der Klima‑ und Energiemodellregion „Zukunftsraum Wienerwald“ und im Biosphärenpark Wienerwald.


Der Leitsatz 3 des Stadtentwicklungskonzepts STEK 2030+ – „Klosterneuburg schätzt, pflegt und schützt die Natur und seine Kulturlandschaft“ – unterstreicht die Bedeutung gezielter Stadtplanung. Die Auszeichnung zeigt, dass diese Strategie wirkt.

Umweltstadtrat Leopold Spitzbart sieht in der Spitzenplatzierung eine Bestätigung jahrzehntelanger Bemühungen, Natur und Stadtentwicklung zu verbinden.

Laut Greenpeace profitieren Städte, die früh auf grüne Korridore, begrünte Fassaden, Dächer und schattenspendende Bäume setzen, von höherer Lebensqualität. Klosterneuburg reiht sich hinter Lustenau (55,3 %), Bad Vöslau (54,5 %) und Ebreichsdorf (54,4 %) ein. Weitere Gemeinden der Region: Tulln (Platz 8, 47,2 %), Perchtoldsdorf (Platz 10, 45,3 %) und Gerasdorf (Platz 12, 44,9 %). Wien erreicht 26,3 %.

Alle Ergebnisse: https://bit.ly/4vef1AN

 

 
 
 

Comments


Featured News
Aktuelle News

Anmeldung Newsletter

Danke! Wir haben Dich in unseren Emailverteiler aufgenommen.

© 2025 Volkspartei Klosterneuburg

bottom of page