Erfreuliche Bilanz: 10 Jahre moderne Liegenschaftsentwicklung

Der Gewinn aus der Liegenschaftsbewirtschaftung konnte seit 2010 verdreifacht werden. Soziales Engagement zeigt sich unter anderem durch Schaffung von Startwohnungen, einer Kinderkrippe und die Verwendung der erzielten Einnahmen für die Infrastruktur der Stadt.





Nicht nur, dass wir mit den Liegenschaften für unsere Klosterneubürger lebenswerte Wohnräume und attraktive Geschäftslokale schaffen, wir wirtschaften auch hervorragend damit.

Vor 10 Jahren hat Vizebürgermeister und Immobilienstadtrat Mag. Roland Honeder die Immobilienbewirtschaftung der Stadtgemeinde Klosterneuburg reformiert und konnte damit die laufenden Einnahmen der Stadt aus diesem Bereich kontinuierlich steigern. Beliefen sich die Einnahmen 2010 noch auf 912.583 Euro, so konnte die Stadtgemeinde 2020 von Einnahmen in der Höhe von 2.084.282 Euro sprechen. Die Ausgaben stiegen nur moderat, sodass der Gewinn nun das 3 fache von 2010 beträgt. Was also unterm Strich bleibt ist im Jahr 2020 ca. 1 Million Euro mehr als 2010. „Diese zusätzlichen Einnahmen sind das Ergebnis harter Arbeit. Das unendliche Engagement aller Beteiligten – vor allem der Mitarbeiter des Liegenschaftsreferats - hat sich, im wahrsten Sinne des Wortes, ausgezahlt. Das erwirtschaftete Geld wurde und wird in die Soziale Sicherheit, die Infrastruktur der Stadt, sowie in Klimaschutzprojekte investiert.“ erklärt Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder. In den letzten 10 Jahren wurden obendrein für über 16 Millionen Euro Liegenschaften angekauft: neben 28 neuen Gemeindewohnungen, waren dies zum Beispiel ein Teil der alten Kasernengründe für einen neuen Wirtschaftshof und eine neue Kinderkrippe in Weidling. So wird die Stadt ihrem sozialen Auftrag gerecht und geht gleichzeitig sorgsam mit den Geldern der Steuerzahler um. Gerade als Zeichen der sozialen Verantwortung sanierte die Stadt von 2010 bis 2020 Gemeindewohnungen für ca. € 2,4 Mio.. Ziel ist es trotz der nicht kostendeckenden Sozialmieten den Bewohnern der Gemeindewohnungen einen guten Wohnstandard zu bieten. Überdies konnte die Stadtgemeinde durch die Zusammenarbeit mit Genossenschaften auch einen Beitrag zu leistbarem Wohnen in Klosterneuburg leisten. 68 neue Genossenschaftswohnungen konnten und können dadurch entstehen. Die Entwicklung von Geschäftsräumen hat außerdem Dynamik in die Stadt gebracht. Das Amtshaus Kritzendorf ist das beste Beispiel dafür. Wo nach Absiedlung der alten Post ein leeres Amtshaus war, sind nun ein Caféhaus, eine Kinderärztin, eine Tierärztin, sowie weitere Dienstleister, neben dem allseits geschätzten Heimatmuseum untergebracht.

Fazit: Liegenschaften sind eine wichtige Einnahmequelle für die Stadt Klosterneuburg geworden. Auch wenn hier viele reiche Bürger leben, bleibt nicht nicht allzuviel Geld in unserer Gemeinde. Es fehlen etwa große Betriebe, die für ergiebige Kommunalsteuereinahmen sorgen würden. Bei Zweitwohnsitzen schauen wir fast ganz durch die Finger. Wir wollen und werden den Gewinn aus den Immobilien trotzdem weiter nutzen, damit jeder sich, ob Bürger oder Besucher, in unserer Stadt wohlfühlt.

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