"die essbare Stadt" - Appetit auf Klosterneuburg

Seit 2018 lädt die Stadtgemeinde alle ein, sich in der „Essbaren Stadt“ an den regionalen Produkten in den Hochbeeten und Naschgärten zu bedienen und viele Klosterneuburger*innen erfreuen sich immer wieder an dieser bunten Genussvielfalt.


v.l.n.r.: Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart und Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder freuen sich über die Ernte beim Hochbeet am Kardinal Piffl Platz.


Von Gemüse bis zu Kräutern und Früchten: die von Stadtgärtner*innen bepflanzten Hochbeete sind für jeden zugänglich und laden immer wieder zum Genießen ein.

Das Projekt „Essbare Stadt“ bringt nicht nur mehr Lebensqualität, sondern vermittelt Klosterneuburgs Bürger*innen auch noch aktiv das Thema regionale und saisonale Lebensmittel.

Vizebürgermeister Mag. Roland Honeder berichtet: „In neun Hochbeeten, verteilt in Klosterneuburg, werden die unterschiedlichsten Gemüsesorten wie Tomaten, Zucchini, Paprika, Gurken, Salat, alle möglichen Kräuter und Erdbeeren zum Ernten zur Verfügung gestellt. Auch für Klosterneuburgs Kinder ist reichlich was zum Vernaschen dabei. An Spielplätzen wie in Kierling Stegleiten oder im Schelhammerpark wurden sogenannte Naschgärten mit einer Auswahl an Ribiseln, Himbeeren, Brombeeren, Marillen, Äpfel und Birnen zum Ernten und Probieren ausgepflanzt.“

Umweltgemeinderat Stadtrat Leopold Spitzbart, der auch einen Teil der Gemüsejungpflanzen und Kräutersetzlinge gespendet hat, betont: „Es wird darauf geachtet, dass kein chemischer Dünger, Torf oder Spritzmittel verwendet wird. Weiters wurden - um die Kosten so gering wie möglich zu halten - alte Blumenschalen zu Hochbeeten umfunktioniert.“



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