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Sieben Notstromaggregate für die Feuerwehren

Die Stadtgemeinde Klosterneuburg bereitet sich seit 2020 mit einer eigens gegründeten Einsatzgruppe auf das Szenario „Black Out“ vor. Ein Meilenstein ist erreicht: Alle Feuerwehren verfügen über Notstromaggregate.

Bildtext: v.l.: Abschnittsfeuerwehrkommandant KR Josef Angelmayer, Bezirkshauptmann Andreas Riemer, Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Stadtrat Leopold Spitzbart.



Ende Februar konnten die sieben lang ersehnten Diesel-Notstromaggregate an das Abschnittsfeuerwehrkommando übergeben werden. Somit können die Freiwillegen Feuerwehren auch bei einem Blackout ihre Einsatzbereitschaft aufrechterhalten. Zudem ist damit gewährleistet, dass die Feuerwehrhäuser als sogenannte Lichtinseln fungieren. Als Lichtinsel oder Leuchtturm wird eine Örtlichkeit bezeichnet, die während eines Blackouts durch eine eigene Stromversorgung als sichere Anlaufstelle dient. Diese sollen Informationsdrehscheibe und Anlaufstelle für die Bevölkerung sein, etwa um Notfälle melden zu können. In Folge sollen laut Blackout-Plan weitere öffentliche Gebäude mit Notstrom versorgt werden.

Die präventiven Maßnahmen der Stadt dienen der Sicherung wichtiger Infrastruktur. Auch die Bürger sind aufgerufen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und vorzusorgen. Aus diesem Grund stellt der NÖ Zivilschutzverband unter www.noezsv.at Material und Leitfäden zur Verfügung. Zusätzlich wird es vier Infoveranstaltungen geben.

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