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Zertifikat „familienfreundlichegemeinde“ von Ministerin Karmasin verliehen

21.12.2015

Bundesministerin MMag. Dr. Sophie Karmasin mit Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager (re.), Familienstadträtin Dr. Maria Theresia Eder und Familiengemeinderätin Ursula Kohut (li.) mit dem druckfrischen Zertifikat. 

 

Aus den Händen von MMag. Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend, erhielt Klosterneuburg als eine der wenigen großen Städte in Österreich das Zertifikat „familienfreundlichegemeinde“ – für mit den Bürgern umgesetzte, generationsübergreifende Maßnahmen.

Bei der Überreichung des Zertifikates „familienfreundlichegemeinde“ lobte MMag. Dr. Sophie Karmasin, Bundesministerin für Familien und Jugend, die Stadt Klosterneuburg für ihr Engagement. „Ich bin von der Fülle der Maßnahmen begeistert, die Klosterneuburg setzt. Das zeigt, dass Familienfreundlichkeit viele unterschiedliche Ansatzpunkte hat. Klosterneuburg ist damit auch ein Vorbild für viele andere Gemeinden in Österreich“, so Familienministerin Sophie Karmasin. Unter Projektleitung von Familienstadträtin

Dr. Maria Theresia Eder stellte sich die Stadtgemeinde bereits 2011 dem Auditprozess „Familienfreundliche Gemeinde“ mit dem Ziel, Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität für alle Altersklassen der Bevölkerung zu erarbeiten.

In einem im Familienaudit begonnenen, breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess entstanden zahlreiche Ideen, aus denen 23 konkrete Maßnahmen entwickelt wurden. Bis 2015 waren die vereinbarten Ziele umzusetzen, im Sommer wurde das überprüft. Die Prüferin zeigte sich vor allem von der starken Einbin- dung der Bevölkerung und auch der Umsetzung aller Projekte beeindruckt. Neben dem Happyland, betreutem Wohnen oder dem Ausbau der Kleinkindbetreuungseinrichtungen wurde vor allem die „Kloster- neuburger Familienmatrix“, mit welcher alle Angebote nach Altersklassen gegliedert direkt auf der Homepage der Stadt Klosterneuburg abrufbar sind, gelobt.

Das Zertifikat ist 3 Jahre gültig – das bedeutet vor allem, dass es „kein Grund ist, sich auf den Lorbeeren auszuruhen“, so Familienstadträtin Dr. Maria Theresia Eder. „Das Audit ist ein fortwährender Prozess, während dem die Stadt Klosterneuburg auch weiterhin kontinuierlich an Verbesserungen arbeitet. Dank der engagierten Arbeit aller an diesen Projekten beteiligten Personen und Institutionen ist es gelungen, alle 23 Projekte abzuschließen oder zumindest so vorzubereiten, dass mit Ende 2015 alle Projekte abgeschlossen sind.“ Auch Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager freut sich über die Auszeichnung und die tolle Arbeit aller Beteiligten: „Klosterneuburg ist eine der wenigen großen Städte, die sich an dem Auditprozess beteiligen. Es wird laufend weitere Sitzungen zur Umsetzung neuer Ideen und Projekte geben.“ 

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