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Klosterneuburg startet Bildungsplan-Verhandlungen mit dem Land

21.01.2015

Bild (v.l.): Verhandelten über Unterstützung für den Klosterneuburger Bildungsplan: Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager, Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, Schulstadträtin Dr. Maria Theresia Eder

 

Die Zahl der Schul- und Kindergartenkinder in Klosterneuburg steigt an und damit auch der Raumbedarf. Im über 200 Seiten starken Konzept für die Zukunft spielen die Kasernengründe als Standort für ein Bildungscluster eine wesentliche Rolle. Mit Landesrätin Mag. Barbara Schwarz trat die Stadtgemeinde gestern über die Unterstützung des Landes in Verhandlung.

Grundlage für das Bildungs- und Schulentwicklungskonzept Klosterneuburg bildet eine am 21.11.2014 im Gemeinderat präsentierte Studie (Grafik 1). Diese bescheinigt der Stadt, ein idealer Bildungsstandort mit hervorragender primärer und sekundärer Versorgung mit Bildungseinrichtun- gen in unmittelbarer Wohnnähe zu sein. Der darüber hinaus prognostizierte Zuwachs an Kindern und Jugendlichen in der Bevölkerung (Grafik 2) ist erfreulich, die Bildungs- und Betreuungslandschaft wird jedoch einer deutlichen Ergänzung bedürfen. Auf den Kasernengründen soll daher ein Bildungscluster mit Kindergarten, Volksschule, einer Neuen Mittelschule (anstelle der beiden derzeitigen Standorte) und einer neuen Sonderschule entstehen. Im Idealfall kann das Angebot einer- seits durch eine private Kleinkindbetreuungseinrichtung, andererseits durch eine Höhere Schule in Verhandlung mit dem Bund abgerundet werden.

Das neue Bildungs- und Schulentwicklungskonzept für die Pflichtschulen und öffentlichen Kindergärten dient nun als Grundlage für weitere Arbeiten, die demographischen, pädagogischen, rechtlichen und gebäudetechnischen Faktoren Rechnung tragen. Gestiegene Anforderungen im pädagogischen Bereich werden ebenso berücksichtigt wie neue Gebäudestandards. Barrierefreiheit, Individualisierung, Inklusion und die Nahtstelle zwischen Kindergarten und Volksschule stehen im Fokus.

Klosterneuburg kann auf einem hervorragenden Angebot aufbauen
Volksschulen und Kindergärten in unmittelbarer Nähe der Wohnorte sind in der Studie schon jetzt als hervorragend ausgewiesen. An zwei Standorten gibt es Neue Mittelschulen, eine Sonderschule und das Bundesgymnasium komplettieren das Bildungsangebot. 

Private Bildungseinrichtungen (Kleinkindbetreuung, Kindergärten, Freiraum- und Montessorischule) sowie die HBLA für Wein- und Obstbau ergänzen die öffentlichen Schulen. Auch der Vorteil, viele weiterführende Schule und Universitäten im Nahbereich zu haben, wird in der Studie festgestellt.

 

 

 

 

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