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JVP Klosterneuburg fordert Taktverdichtung auf Franz-Josefs-Bahn

28.10.2014

Bild (v.l.): Gemeinderat Christoph Raz, Jugendgemeinderat Markus Presle und Gemeinderat Karl Weiss fordern die Einführung eines 20-Minuten-Taktes auf der Strecke zwischen Tulln und Wien.

 

Der Anspruch an Mobilität der Klosterneuburger Jugend gestaltet sich zunehmend dynamischer, eine Tatsache auf welche reagiert werden muss. Die Achse Tulln-Klosterneuburg-Wien ist eine stark Wachsende. Ein Faktum, auf welches im öffentlichen Nahverkehr reagiert werden muss. „Klosterneuburg soll gerade für uns Junge attraktiv bleiben“ so das Team der Jungen Volkspartei. Neben dem durchgesetzten Nachtbus, dem „Startwohngeld“ sowie den geplanten Startwohnungen, gehen die „jungen Schwarzen“ nun ein weiteres Projekt an. Sie fordern einen 20-Minuten-Takt auf der S-Bahnlinie zwischen Wien und Tulln. Ginge es nach der JVP, sollte es möglich sein „von Klosterneuburg aus die Welt zu entdecken“ - diesen Anspruch wollen sie konsequent weiterverfolgen. Eine Taktverdichtung wäre ein weiterer Schritt in diese Richtung. 


Besonders Gemeinden des „Donautals“ wie Kritzendorf und Höflein würden stark profitieren, die Franz-Josefs Bahn sei hier ein Stück Geschichte und Identität, welche schon jetzt auf große Beliebtheit stößt. Der Weg hierfür ist in den letzen Jahren bereits bereitet worden, man denke nur an den Ausbau der Park & Ride Anlagen, sowie die Renovierung diverser Bahnhaltestellen. Unterstützung erfährt diese Idee auch von der JVP-Tulln, welche sich ebenfalls für eine Taktverdichtung einsetzt.

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