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Energiebuchhaltung der Gemeinde bringt Ersparnis

24.10.2014

Bild (v.l.): Energieeffizienzstadtrat Mag. Roland Honeder, Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart und Energiebeauftragter Gemeinderat Ing. Alexander Weber in der Babenberger, bei einem Wärmezählpunkt werden die Daten notiert.

 

Als erstes Bundesland Österreichs hat Niederösterreich ein Energieeffizienzgesetz beschlossen. Darin wurde die Bestellung eines Energiebeauftragen für jede Gemeinde, vorgeschrieben. Seit Ende 2012 ist in Klosterneuburg für diese Aufgabe Umweltreferatsleiter Gemeinderat Ing. Alexander Weber zuständig. 

Grund genug für Energieeffizienzstadtrat Mag. Roland Honeder und Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart sich vor Ort selbst ein Bild über die Aufgaben des Energiebeauftragen zu machen und Ing. Weber bei einem Kontrollgang zu begleiten. 
Zu den zentralen Aufgaben des Energiebeauftragten zählen unter anderem die Führung der Energiebuchhaltung und die laufende Überwachung des Energiehaushalts der Gemeinden. "Der Energiebeauftragte muss den Strom- bzw. Heizmaterialverbrauch monatlich ablesen und dokumentieren", erläutert Gemeinderat Ing. Alexander Weber. Alexander Weber berichtet weiter: "Durch die monatliche Kontrolle und Dokumentation können im Vergleich zu einer jährlichen Ablese viel exaktere Aussagen getroffen werden. So konnten in den Sommermonaten mehrere Energieverluste gefunden und beseitigt werden.“ 


400 Gemeinden in Niederösterreich nutzen das vom Land zur Verfügung gestellte Energiebuchhaltungssystem EMC der Firma Siemens und haben darin über 3.000 Gebäude mit rund 12.000 Zählerpunkten angelegt. 

Energieeffizienzstadtrat Mag. Roland Honeder: „Die Energiebuchhaltung ist eine große Chance im Energieeffizienzbereich. Durch die regelmäßige Erhebung von Wärme- und Stromverbrauchsdaten können wir Rückschlüsse ziehen. So kann die Stadtgemeinde Energiesparpotentiale besser erkennen und weitere Kosten reduzieren.“ Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart ergänzt: „ Das Potential Energie einzusparen ist groß, egal ob es Gemeindeanlagen oder private Haushalte betrifft. Daher sollte man auch zu Hause den verstecken Energiefressen auf den Leib rücken. Die eingesparte Energie zahlt sich doppelt aus: Wir sparen Geld und es kommt der Umwelt zu Gute!“ Energiebeauftragter Ing. Alexander Weber abschließend: „Dem Energiesparen kommt bei der Energiewende große Bedeutung zu, denn alles, was man an Energie einspart, muss man auf der anderen Seite nicht durch erneuerbare Energiequellen erzeugen.“ 

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