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Jugendvertreter fordern österreichweites Studententicket

10.10.2014

Bild (v.l.): Gemeinderat Christoph Raz, Jugendgemeinderat Markus Presle, Gemeinderat Karl Weiss und Jugendstadträtin Dr. Maria-Theresia Eder fordern ein österreichweites Studententicket nach dem Vorbild des NÖ Top-Jugend-Tickets.

 

Mobilität ist ein Grundbedürfnis junger Menschen. In Zeiten steigender Benzinpreise und einem größeren Umweltbewusstsein ist es im Interesse der Allgemeinheit, dass vermehrt auf die Öffis gesetzt wird. Mobilität ist aber auch eine Kostenfrage und muss speziell für junge Leute leistbar sein. 

Um diese junge Zielgruppe bei Ihrer öffentlichen Mobilität zu unterstützen, übernimmt die Stadtgemeinde Klosterneuburg seit einigen Jahren, gemeinsam mit dem Land NÖ, bis zu € 75 der Kosten für das Semesterticket für Studentinnen und Studenten unter 26 Jahren. Eine Förderung die jedes Semester von vielen Klosterneuburger Studierenden in Anspruch genommen wird. 

Um diese gut angenommene Förderschiene der Stadt und des Landes NÖ über die Bundesländergrenzen hinweg anbieten zu können, wäre die Einführung eines österreichweiten Studententickets notwendig. Für ein derartiges Studententicket ist allerdings der für Verkehrsangelegenheiten zuständige Minister gefordert, denn ein solches Studententicket muss auf Bundesebene beschlossen werden. 


“Klosterneuburger studieren nicht nur in Wien oder in den niederösterreichischen Fachhochschulen, sondern auch in Linz oder Graz oder an den vielen anderen Universitäts- und Fachhochschule-Standorten in ganz Österreich. Daher würden wir uns von seiten der Stadtpolitik ein kostengünstiges Studententicket für Studierende für alle öffentlichen Verkehrsmittel, für ganz Österreich, wünschen. Hier brauchen wir eine bundesweite Lösung!”, argumentieren die Jugendverteter unisono in Richtung Verkehrsministerium. Ein Vorbild dafür könnte das vor einem Jahr in Niederösterreich geschaffene „Top-Jugend-Ticket“ sein, mit dem Schülerinnen und Schüler um 60 Euro pro Jahr alle öffentlichen Verkehrsmittel in der Ostregion nutzen können. 

 

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