18.05.2012
Stadtgemeinde als
Stadtgemeinde als
familienfreundlichster Betrieb
Die Stadtgemeinde Klosterneuburg wurde am 15. Mai in Wien vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend als familienfreundlichster Betrieb in der Kategorie „Öffentlich-rechtliche Unternehmen“ ausgezeichnet.
Für die Jury waren für diese Prämierung als familienfreundlichster Betrieb u.a. das breitgefächerte Angebot von individuellen Arbeitszeitmodellen, die vielfältigen Möglichkeiten von Beschäftigungsvarianten und unterstützender Karriereplanung sowie die gezielte Förderung von Väterkarenz und der geplanten Wiedereinstiegshilfen nach Inanspruchnahme einer Karenzierung von Frauen und Männern, besonders ausschlaggebend.
Für die Jury waren für diese Prämierung als familienfreundlichster Betrieb u.a. das breitgefächerte Angebot von individuellen Arbeitszeitmodellen, die vielfältigen Möglichkeiten von Beschäftigungsvarianten und unterstützender Karriereplanung sowie die gezielte Förderung von Väterkarenz und der geplanten Wiedereinstiegshilfen nach Inanspruchnahme einer Karenzierung von Frauen und Männern, besonders ausschlaggebend.
14.05.2012
Erster Naschgarten
Erster Naschgarten
in Klosterneuburg
Auf Initiative von Energieeffizienzstadtrat Mag. Roland Honeder, in dessen Ressort auch die Liegenschaften der Stadtgemeinde Klosterneuburg fallen, wurde im Schellhammer Park in Kritzendorf das Pilotprojekt „Naschgarten“ gestartet.
Stadtrat Mag. Honeder berichtet: „Gemeinsam mit GR Mag. Eva Stöbre und GR Leopold Spitzbart haben wir uns das Ziel gesetzt, die Spielplätze in Klosterneuburg noch attraktiver für unsere Familien zu gestalten. Die Idee, dass die Kinder mit Gleichaltrigen in der frischen Luft spielen, Neues entdecken, sich bewegen, Interesse an duftenden und essbaren Pflanzen finden und Obst naschen können, waren die Beweggründe für den ersten Naschgarten in Klosterneuburg.“
Stadtrat Mag. Honeder berichtet: „Gemeinsam mit GR Mag. Eva Stöbre und GR Leopold Spitzbart haben wir uns das Ziel gesetzt, die Spielplätze in Klosterneuburg noch attraktiver für unsere Familien zu gestalten. Die Idee, dass die Kinder mit Gleichaltrigen in der frischen Luft spielen, Neues entdecken, sich bewegen, Interesse an duftenden und essbaren Pflanzen finden und Obst naschen können, waren die Beweggründe für den ersten Naschgarten in Klosterneuburg.“
07.05.2012
Ergebnispräsentation des
Ergebnispräsentation des
Klosterneuburger Energiekonzepts
Am Mittwoch, den 25. April, fand im Großen Sitzungssaal des Rathauses der Stadtgemeinde Klosterneuburg die Abschlusspräsentation des kommunalen Energiekonzepts statt.
Die 60 Besucher wurden von Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager begrüßt. Sein Ziel ist es, Klosterneuburg möglichst nahe an die Energieautarkie zu führen. Er lobte die parteiübergreifende Arbeit am Energiekonzept und dankte allen anderen Fraktionen für Zusammenarbeit.
In den vergangenen Monaten wurden die Energiesituation in Klosterneuburg sowie die Einsparungspotentiale und die Nutzungspotentiale bei Biomasse, Wind, Wasser und Sonnenenergie ermittelt. In Energieschmieden wurden gemeinsam mit GemeindevertreterInnen und interessierten BürgerInnen Ziele, Maßnahmen und Projekte zur Verringerung von Wärme- und Stromverbrauch sowie zum Ausbau erneuerbarer Energien diskutiert. Die Ergebnisse wurden aufgearbeitet und zu einem Maßnahmenplan für die Energiezukunft Klosterneuburgs zusammengeführt. Wolfgang Wimmer von Energy Changes, dem mit der Durchführung beauftragten technischen Büro, präsentierte die Ergebnisse sowie die künftigen Möglichkeiten zur Erreichung der Energieziele bis zum Jahr 2050.
Die 60 Besucher wurden von Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager begrüßt. Sein Ziel ist es, Klosterneuburg möglichst nahe an die Energieautarkie zu führen. Er lobte die parteiübergreifende Arbeit am Energiekonzept und dankte allen anderen Fraktionen für Zusammenarbeit.
In den vergangenen Monaten wurden die Energiesituation in Klosterneuburg sowie die Einsparungspotentiale und die Nutzungspotentiale bei Biomasse, Wind, Wasser und Sonnenenergie ermittelt. In Energieschmieden wurden gemeinsam mit GemeindevertreterInnen und interessierten BürgerInnen Ziele, Maßnahmen und Projekte zur Verringerung von Wärme- und Stromverbrauch sowie zum Ausbau erneuerbarer Energien diskutiert. Die Ergebnisse wurden aufgearbeitet und zu einem Maßnahmenplan für die Energiezukunft Klosterneuburgs zusammengeführt. Wolfgang Wimmer von Energy Changes, dem mit der Durchführung beauftragten technischen Büro, präsentierte die Ergebnisse sowie die künftigen Möglichkeiten zur Erreichung der Energieziele bis zum Jahr 2050.
04.05.2012
Bürgermeister im
Bürgermeister im
Ort: Scheiblingstein
Am Donnerstag, 03. Mai fand die erste Sprechstunde in diesem Jahr im Rahmen der Aktion „Bürgermeister im Ort“ in Scheiblingstein statt. In ruhiger und entspannter Atmosphäre stand Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager gemeinsam mit Ortsvorsteher Karl-Heinz Uldrych und den leitenden Beamten des Rathauses den Bürgern aus Scheiblingstein und Weidlingbach Rede und Antwort.
Hauptthemen an diesem Abend waren der Kanalausbau, Winterdienst, Telekommunikation, Raumordnung sowie Entsorgung von Grünschnitt und Biomüll. Im Anschluss an die offizielle Gesprächsrunde nahm sich Bürgermeister Schmuckenschlager noch Zeit, um mit einzelnen Bürgern persönliche Anliegen zu besprechen.
Hauptthemen an diesem Abend waren der Kanalausbau, Winterdienst, Telekommunikation, Raumordnung sowie Entsorgung von Grünschnitt und Biomüll. Im Anschluss an die offizielle Gesprächsrunde nahm sich Bürgermeister Schmuckenschlager noch Zeit, um mit einzelnen Bürgern persönliche Anliegen zu besprechen.
02.05.2012
Gutes bewahren
Gutes bewahren
Zukunft gestalten
Unter dem Motto „Gutes bewahren - Zukunft gestalten“ fand am 21.April
2012, in Scheiblingstein, die Parteiklausur der ÖVP Klosterneuburg statt.
Es wurden sowohl zukunftsweisende Projekte und wichtige Weichenstellungen für die Stadt, aber auch innerparteiliche Strukturen, erörtert.
Es wurden sowohl zukunftsweisende Projekte und wichtige Weichenstellungen für die Stadt, aber auch innerparteiliche Strukturen, erörtert.










